Wie die Digitalisierung die Produktionssteuerung verändern wird/muss!

17. September 2018
Laura Bolzau

Neue Geschäftsmodelle und effiziente Abläufe sind durch IoT & Co. realisierbar, aber nur wenn die Produktionssteuerung verschlankt wird. Bestehende PPS-, MES- und APO-Systeme sind leider häufig ein Bremsklotz auf dem Weg zur Digitalisierung.

Industrie 4.0, IoT, CPS, Virtual Twins … es gibt genügend Schlagwörter rund um die Digitalisierung und alle sollen das Allheilmittel für die Zukunft der deutschen Industrie darstellen. Ja, die Digitalisierung ermöglicht vielen Unternehmen neue Möglichkeiten zur Steigerung ihrer Produktivität, erschafft neue Produkte und Dienstleistungen oder sogar neue Märkte. Aber unterm Strich müssen die wertschöpfenden Prozesse den notwendigen Reifegrad besitzen, um diese Chancen beim Schopfe ergreifen zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben. Und hier sind viele Unternehmen noch auf dem Holzweg. Allein Technik verschafft keine Veränderung sondern die Kombination aus optimierten Prozessen, neuen Technologien und innovativen Produkten und Dienstleistungen ist der Erfolgsfaktor. Und um die wertschöpfenden Prozesse in der Industrie – nämlich die Fertigung – für den digitalen Wandel vorzubereiten, ist ein Umdenken in der Steuerung notwendig. Klassiker wie just-in-time, Fließfertigung, Losgröße 1 & Co. sind wichtiger den je und hier wird Ihnen Klaus Oliver Welsov von UWS Business Solutions einen ersten Einblick geben.